Hans-Jürgen Malchow via Posterlounge.de

© Hans-Jürgen Malchow via Posterlounge.de

DailyArtDesign INTERVIEW mit Hans-Jürgen Malchow – Fotograf


 

DAD: Hallo, erzählst du uns ein wenig über dich und deinen Werdegang?

HJM: Gerne! Ich wohne und lebe in Hamburg, bin aber als IT-Manager beruflich viel unterwegs. So kommt man rum und kann viele neue Eindrücke auch aus anderen Städten sammeln. So verbinde ich beide Welten miteinander.

 

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DAD: Wann hast du deine Karriere als Fotograf gestartet?

HJM: Seit meiner Jugend fotografiere ich, zuerst natürlich analog, mittlerweile aber digital. Professionell arbeite ich seit ca. 10 Jahren hinter der Kamera. Am liebsten mit D3, D2Xs, D200 + Canon G11.

 

DAD: Hast du einen Lieblingskünstler und wer oder was inspiriert dich bei der Arbeit?

HJM: Einen Lieblingskünstler habe ich zwar nicht, aber ich habe mir zu Beginn viele Anregungen auf den verschiedensten Internet-Plattformen geholt. Vorrangig bin ich ja in der Städte- bzw. Architekturfotografie tätig, da ich diese auch auf meinen Reisen und in den Abendstunden umsetzen kann.

 

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DAD: Woher bekommst du die Ideen für deine Motive?

HJM: Die Ideen kommen mir, wenn ich diese Motive sehe. Zum Beispiel ein besonderes Gebäude, das speziell beleuchtet ist oder das ich mir in Gedanken vorstellen kann, wie es beleuchtet aussehen könnte. Durch die mittlerweile recht große Erfahrung, sehe ich Dinge eben mit meinen Augen und kann mir vorstellen, wie es auf einem Foto ausschaut.

 

DAD: Welche Materialien und Software benutzt du für deine Kreationen?

HJM: Digitale Spiegelreflexkameras, professionelle Objektive mit hoher Lichtstärke, Photoshop CS 5 und Lightroom als Software.

 

DAD: Wie würdest du deinen Stil beschreiben, womit wecken deine Werke Interesse bei seinen Betrachtern?

HJM: Realistisch das wiederzugeben, was man mit den eigenen Augen sieht. Was Kameras nicht können, nämlich die Lichtstärke des menschlichen Auges nachzubilden, versuche ich mithilfe einer bestimmten Technik zu realisieren. Die Technik heißt DRI oder auch HDR.

 

DAD: Was war bisher dein Lieblingsprojekt und warum gerade dieses?

HJM: Die Wolkenkratzer in New York waren ein Highlight. Der Bick über diese Skyline war und ist etwas Großartiges. Und dieses im Bild festzuhalten ist eine große aber spannende Herausforderung.

 

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DAD: Womit wirst du uns in Zukunft an künstlerischen Projekten erfreuen?

HJM: Ich plane zwei Dinge, und zwar zum einen im Bereich Detailfotografie und zum anderen im Bereich Tieraufnahmen.

 

DAD: Was hält dich bei der Arbeit hinter der Kamera wach?

HJM: Das ist wie beim Angeln – das Warten auf den besonderen Moment. Beim Fotografieren ist es eben die Jagd nach dem besonderen Bild. Das reicht zum wach bleiben.

 

DAD: Hast du als erfahrener Fotograf ein paar Tipps für Anfänger und Neulinge in deinem Bereich der Kunst?

HJM: Anregungen bei den Profis suchen, aber nicht einfach kopieren, sondern als Grundlage für eigene Interpretationen nutzen. Und vor allem natürlich nur das tun, was einem Spaß macht. Wenn man sich verbiegt, wird man nichts Brauchbares hervorbringen.

 

DAD: Herzlichen Dank für das Kurz-Interview! Für deine Künstlerkarriere wünschen wir weiterhin viel Erfolg!

 

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