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DailyArtDesign INTERVIEW mit Karin Schwan alias kattobello – Fotografin

DAD: Hallo, erzählst du uns ein wenig über dich und deinen Werdegang?

KS: Nach meiner Fachhochschulreife arbeitete ich ein Jahr in der Lebenshilfe als Praktikant. Anschließend besuchte ich die Fachhochschule und wurde Diplom Sozialpädagogin. Daraufhin machte ich ein Fernstudium zur Tierpsychologin für Hund und Katze. 2008 machte ich mich als Tierpsychologin und Fotografin selbständig. Die Fotografie lernte ich als Autodidakt. Gerade das Studium der Tierpsychologie half mir das natürliche tierische Verhalten fotografisch festzuhalten.

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DAD: Wann hast du deine Karriere als Fotografin  gestartet?

KS: Die Fotografie hat mich schon von klein auf fasziniert. Schon bald war ich der Hauptfotograf auf allen Familienfesten. Die Arbeit mit der Kamera habe ich mir selbst beigebracht. Mit der Zeit lernte ich sie richtig einzusetzen. Besonders begeistert hat mich die Fotografie von Tieren. Dabei finde ich besonders die Bewegungsaufnahmen von Tieren eine große Herausforderung. Aber auch Portraits und Makroaufnahmen habe ich in meinem Repertoire aufgenommen. Zudem kam noch die Landschaftsfotografie dazu  – Natur in ihrer natürlichen Schönheit.  Aber nicht nur die Natur bietet interessante Perspektiven und Formen. Deshalb habe ich auch die Architekturfotografie, von ganzen Gebäuden bis zu kleinen Details in meine Arbeit einfließen lassen.

 

DAD: Hast du einen Lieblingskünstler und wer oder was inspiriert dich bei der Arbeit?

KS: Die Natur und ihre Schönheit sind mein Vorbild.

 

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DAD: Woher bekommst du die Ideen für deine Motive?

KS: Die meisten Motive bekomm ich, indem ich mit meinen Golden Retriever Merlin in der Natur viel unterwegs bin. Er ist zum Glück auch so gut erzogen das er meine Fotomotive nicht verjagt. Zu dem gehört er selbst zu meinen Lieblingsmotiven.

 

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DAD: Welche Materialien / Medien / Software benutzt du für deine Kreationen?

KS: Das bleibt geheim.

 

DAD: Wie würdest du deinen Stil beschreiben, womit wecken deine Werke Interesse bei ihren Betrachtern?

KS: Die Natur und Kultur in seiner Schönheit erfassen, mal in großen, mal in ganz kleinen. Kleine farbliche Nachbearbeitungen sind dabei. Einige farblich abstrakt veränderte Bilder gehören auch zu meinem Repertoire. Die Formen bleiben jedoch natürlich.

 

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DAD: Was war bisher dein Lieblingsprojekt und warum gerade dieses?

KS:  Neben meinen eigenen Hund, sind gehören vor allen Wildtiere zu meinen Lieblingsprojekten. Sie faszinieren mich in ihren natürlichen Verhalten, das ich versuche auf Papier wiederzugeben.

 

DAD: Woran arbeitest du gerade / womit wirst du uns in Zukunft an künstlerischen Projekten erfreuen?

KS: Das wird die Natur mir zeigen.

 

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DAD: Was hält dich bei der Arbeit hinter der Kamera wach?

KS: Die Liebe zu Tieren und Natur. Natürlich die Leidenschaft für die Fotografie.

 

DAD: Hast du als erfahrener Fotograf ein paar Tipps für Anfänger und Neulinge in deinem Bereich der Kunst?

KS: Finde Deinen eigenen Stil. Schaffe eine gute Kamera an. Bei Bewegungsaufnahmen, achte besonders auf die Schnelligkeit der Kamera, nicht auf übermäßig viele Pixel.

 

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