Melanie Kohlhaas via posterlounge.de

© Melanie Kohlhaas via posterlounge.de

DailyArtDesign INTERVIEW mit Melanie Kohlhaas – Fotografin

DAD: Hallo, erzählst du uns ein wenig über dich und deinen Werdegang?

MK: Ich heiße Melanie Kohlhaas und bin Fotografin. Mit der Fotografie beschäftige ich mich seit meinem 15. Lebensjahr. Nach einem Fachabitur in Gestaltung habe ich eine Ausbildung zur Fotografin in einem Werbe- und Portraitstudio gemacht. Eigentlich sollte mein Weg danach in Richtung Journalismus weitergehen. Allerdings habe ich während meines Studiums meinen Sohn bekommen und habe darum einen Richtungswechsel eingeschlagen. Nun arbeite ich als Hochzeits- und Familienfotografin, mache aber neben Portrait auch gerne Natur- und still life -Aufnahmen.

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DAD: Wann hast du deine Karriere als Fotografin gestartet?

MK: Eigentlich mit meiner Ausbildung. Hier habe ich gelernt, wie die handwerkliche Umsetzung der Fotografie erfolgt. Zu dieser Zeit wurde allerdings noch hauptsächlich analog fotografiert und die Digitalfotografie kam gerade erst auf. Dafür habe ich noch  Fotos manuell entwickelt  und mitbekommen, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist, da Fehler nicht so einfach wegretuschiert werden konnten.

 

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DAD: Hast du einen Lieblingskünstler und wer oder was inspiriert dich bei der Arbeit?

MK: Ich habe keinen speziellen Lieblingsfotografen. Ich studiere regelmäßig bestimmte Fotofachmagazine, in denen immer wieder sehr gute Fotografen vorgestellt werden. Ansonsten lasse ich mich gerne von der Natur selber inspirieren und den gegebenen Licht-und Farbstimmungen.

 

DAD: Woher bekommst du die Ideen für deine Motive?

MK: Ich versuche so weit wie es geht, das mir schon Bekannte auszublenden. Das ist gar nicht so einfach, bei der Bilderflut, der wir tagtäglich ausgesetzt sind. Meistens entstehen meine Bilder zuerst im Kopf, bevor ich auf den Auslöser drücke.

 

DAD: Welche Software benutzt du für deine Kreationen?

MK: Ich arbeite mit Photoshop, da mir das Programm die Möglichkeit bietet, mit Ebenen und Masken Fotos sehr speziell zu gestalten. Häufig benutze ich Muster, die ich über das Bild lege und die es dann teilweise bedecken.

 

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DAD: Wie würdest du deinen Stil beschreiben, womit wecken deine Werke Interesse bei seinen Betrachtern?

MK: Ich versuche entweder einfach schöne florale Bilder zu machen oder das Wesen hinter der Natur hervorzulocken.

 

DAD: Was war bisher dein Lieblingsprojekt und warum gerade dieses?

MK: Bis letztes Jahr habe ich hauptsächlich Naturaufnahmen gemacht. Ich bin sehr gerne alleine in der Natur unterwegs, denn dort gibt es Ruhe und sehr viel zu entdecken.

 

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DAD: Woran arbeitest du gerade und womit wirst du uns in Zukunft an künstlerischen Projekten erfreuen?

MK: Ich arbeite momentan an einer still life- und an einer Portraitserie. Für beide benutze ich das oben angesprochene „Overlayverfahren“, bei dem ich fremde Bildelemente wie Muster in das Foto integriere.

 

DAD: Was hält dich bei der Arbeit hinter der Kamera wach?

MK: Mein Kater, der sehr gerne auf meinem Grafiktablett und der Tastatur herumtapst und mir dadurch vieles verstellt. Ansonsten viel Kaffee…

 

DAD: Hast du als Fotografin ein paar Tipps für Anfänger und Neulinge in deinem Bereich der Kunst?

MK: Sich nicht kleinkriegen lassen…

 

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Herzlichen Dank für das Kurz-Interview! Für deine Künstlerkarriere wünschen wir weiterhin viel Erfolg!

 

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