Nadine Conrad via Posterlounge.de

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DailyArtDesign INTERVIEW mit Nadine Conrad – Künstlerin

 

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DAD: Hallo, erzählst du uns ein wenig über dich und deinen Werdegang?

NK: Ich habe früh angefangen mich für Kunst zu interessieren, allerdings war die Unsicherheit groß, ob es denn das Richtige sei und mein Talent ausreiche. Mittlerweile denke ich nicht mehr so viel darüber nach. 
Ich habe vor einiger Zeit ein Designstudium abgeschlossen, mich selbständig gemacht und angefangen aktiver zu malen und zu zeichnen. Seit einiger Zeit werden meine Werke auch verkauft, was natürlich die Motivation ungemein steigert und mich dazu ermutigt, weiter zu machen.

 

DAD: Wann hast du deine Karriere als Künstler begonnen?


NK: Angefangen die Möglichkeiten auszuloten habe ich wohl nach meinem Studium 2005, aber aktiv begonnen als Künstler zu arbeiten habe ich ab 2010.

 

 

DAD: Hast du einen Lieblingskünstler und wer oder was inspiriert dich bei der
 Arbeit?

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NK:
 Inspirieren lasse ich mich gern von meinen Freunden, die zum Teil bereits recht erfolgreiche Künstler sind. 
Außerdem mag ich die Arbeit von James Jean und Walton Ford.

 

DAD:  Woher bekommst du die Ideen für deine Motive?


NK: Die Ideen entstehen meist spontan durch etwas im Alltag Gesehenes. Diese Ideen entwickeln sich dann während der Arbeit weiter.

 

 

DAD: Welche Materialien, Medien und Software benutzt du für deine Kreationen?

NK: Fotos, Photoshop, Bleistifte, Feinliner, Illustrator und Öl auf Leinwand.

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DAD:  Wie würdest du deinen Stil beschreiben, womit wecken deine Werke 
Interesse bei ihren Betrachtern?


NK: Ich versuche häufig Emotionen zu wecken, entweder durch spezielle Farbgebung oder den Ausdruck dargestellter Personen.
 Außerdem sind meine Bilder oft etwas mystisch und wirken melancholisch auf den Betrachter.

 

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DAD:  Was war bisher dein Lieblingsprojekt und warum gerade dieses?

NK: Die Arbeit an „Amazone“ hat mir bisher am meisten Freude bereitet und war auch das aufwändigste Digitalwerk. Es hatte mehrere Wochen gedauert, bis ich es endlich abschließen konnte. 
Ich mag es, weil es Tiefe und Spannung hat und man außerdem eine Geschichte hineinlesen kann.

 

DAD: Woran arbeitest du gerade bzw. womit wirst du uns in Zukunft an
 künstlerischen Projekten erfreuen?


NK: Momentan arbeite ich an einem klassischen Landschaftsbild in Öl. Und was danach kommt, wird sich wohl spontan entscheiden.

 

 

 

DAD: Was hält dich bei der Arbeit an der Leinwand bzw. im Grafikprogramm wach?


NK: Allein die Freude am Bild.

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DAD: Hast du als erfahrener Künstler ein paar Tipps 
für Anfänger und Neulinge in deinem Bereich der Kunst?


NK: Ich denke, das Liebe und Spaß bei der Arbeit am wichtigsten sind. Zwingt man sich etwas auf, dann wird man dass später im Ergebnis sehen können. Außerdem ist viel Übung und Durchhaltevermögen ein nicht wegzudenkendes Mittel zum Erfolg. Man sollte sich meiner Meinung nach mit Gleichgesinnten treffen um über Kunst zu reden und auch mal kleine Projekte zusammen machen, das gibt einem die nötige Sicherheit.

 

 

DAD: Herzlichen Dank für das Kurz-Interview! 
Für deine Künstlerkarriere wünschen wir weiterhin viel Erfolg!

 

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