Schlagwort-Archive: Fotokunst

maurice handler via posterlounge.de

© maurice handler via posterlounge.de

Picture Perfect – das Geheimnis der (guten) Fotografie

Bilder erzählen eine Geschichte, oft sagen sie mehr als tausend Worte. Allerdings sind wir umgeben von einer Flut an Bildern, ohne aber das einzig wahre Bild dabei zu haben. Doch was ist das, das picture perfect – Bild schlechthin? Was macht es aus? Über das Geheimnis guter Bilder.

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Von Abreißkalendern und Polaroids – Geschichte wird wieder lebendig

Abreißkalender? Wie bei Oma – absolut out. Polaroidschnappschüsse? Ultra-out – dachten wir. Aber auch DailyArtDesign lässt sich gern eines besseren belehren.

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Lesenswertes für die Wand

Bücher für die Wand? Und alle Augen verformen sich zu einem Riesenfragezeichen. Und trotzdem gibt sie es: Im Posterformat, wunderbar kunstvoll, witzig und charmant zugleich und einfach ein Must-have für Buch- & Kunstliebhaber!

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Sex sells – Lebende Kunstwerke der Aktionskunst

Auf der ganzen Welt kreiert Tunick seit nunmehr 20 Jahren seine Kunst, er fotografiert nackte Menschenaufläufe, die von ihm inszeniert worden sind. Zuletzt war er vor 10 Tagen als Auftakt der Münchner Opernfestspiele zugange, wo er 1700 Nackte unter anderem vor der Oper in Rot und Gold in Szene setzte. Sein „Ring in Farbe“ bezog sich dabei auf Richard Wagners Oper „Ring des Nibelungen“. An verschiedenen Orten formierten sich die bemalten Körper zu Elementen der Oper, vor dem Siegestor beispielsweise zu einer Flamme, die das Sinnbild zu Wagners Unterwelt Nibelheim darstellt.

Sammlung Ringier

© Sammlung Ringier

Das verkannte Genie auf der Suche nach sich selbst – Mark Morrisroe

Arm wie eine Kirchenmaus hielt er sich mit deiner künstlerischen Experimentierfreudigkeit und Innovationslust über Wasser. Er war ein Macher, dekorierte Schaufenster, arbeitete an seiner Zeitschrift „Dirt“, deren Titel gleichzeitig sein Spitzname in der Kunst- und Punkszene Bostons war, oder fotografierte.

Sebastiao Salgado

© Sebastiao Salgado

Sozialdokumentarische Fotografie – Sebastião Salgado

Sein Markenzeichen sind große Projekte, die Jahre in ihrer Fertigstellung dauern. Sein Fokus bildet dabei die harte Arbeit, die viele der Minenarbeiter in der Welt leisten oder auch Migration, für dessen Sujet Salgado 43 Länder besuchte, um die Menschen abzubilden, die ihr Landleben verlassen haben, um ihr Glück in Städten zu suchen: Sebastião Salgado.

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© benetton

Die Benetton-Kampagnen: Von der Schock-Fotokunst zum müden Gähnen

In den 90igern schrieb das Modeimperium wahrlich schwarze Zahlen, seine kunterbunten Kollektionen hoben sich vom Mainstream ab und die Kampagnen waren cool dank der Fotos des kreativen Oliviero Toscani, die das Unternehmen berühmt machten. Nun ist der Lack ab.