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Die Trends der imm cologne 2014

Mit brennenden Füßen, rauchendem Kopf und ganz viel Wärme im Herzen war ich für Euch am Wochenende unterwegs in Köln auf der imm cologne! Schlafen wie bei niederländischen Monarchen – daran erinnerte das Bettenprogramm des niederländischen Labels Auping. Bei Grohe konnte man Wasser tanken, die edelsten Duscharmaturen und weltbesten Badewannen bewundern, und bei Gubi, Piure und Muuto konnte sich wohl jeder einfach nur Hals über Kopf verlieben. Design vom feinsten, und mein designaffines Herz lachte und weinte zugleich – selbst die allerschönste Couch und nicht einmal die neu auserkorene Lieblingslampe passen in die größte Messe-Mitbringsel-Tüte.

Kirsti Lenehan via dailyartdesign.de

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Dafür aber enthielten alle Tüten die neuesten Messe-Trends, die ich aufgesaugt wie ein Schwamm zum einen in meinem Kopf, in meinem Notizbüchlein und eben in verschiedenen Katalogen die vielen Stunden über die Messe schleppte. Dann packe ich jetzt endlich aus, um die Eindrücke mit Euch zu teilen…

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Mint & Petrol als Farblieblinge

Radiant Orchid ist die eine Farbe, die den Ton 2014 angibt. Allerdings allseits beliebt und überall zu bewundern waren Petrol- und Minttöne, die in Mitternachtsblau ummantelt wurden. Schon letztes Jahr kam wohl niemand mehr ohne Mint aus, dieses Jahr aber  power Mint in allen Facetten und Schattierungen los. Kombiniert mit Blau- oder Kupfertönen, akzentuiert in sattem Gelb – und kein Auge kann dem minzigen Trend entkommen.

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Kupfer bleibt, aber Marmor kommt

Wessen Kupferliebe noch nicht erloschen ist, wie sollte sie auch(!), kann sich freuen: Kupfer bleibt, und dies mit Pauken und Trompeten. Kupfer wohin das Auge blickt, Glanz und Gloria pur! Was besonders schön ist – kombiniert zu Blau und auf diversen Gefäßen, fügt sich Kupfer besonders schon als Glanzakzent ein, ohne kitschig oder pompös zu wirken. Kupfer ist ein einziges Chamäleon, dessen edle Wirkung in nichts nachzuempfinden geht. Was sich neu zum Chamäleon Kupfer gesellt, ist Marmor – als matte Tischplatte massiv und elegant zugleich!

 

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Gelbe Akzente im grauen Alltag sind „in“

Grau als Wandfarbe, graue Tapeten, Grau in Dunkel, in Anthrazit und Fast-Schwarz – Grau ist die Farbe schlechthin im Interiorbereich. Und nun stelle man sich vor – das Wohnzimmer liegt in sattem Matt-Grau vor einem, die Couch in Antrhrazit, die Wände in ähnlicher Schattiereung. Vielleicht ergänzt das Sideboard in Holz das Raumgefüge und gibt einen wunderebaren Wäremfaktor ab – und ein kleiner Akzent leuchtet in das Zimmer hinein: Gelb. Gelbe Accessoires, wie Kissen, Vasen, Blumen oder auch eine kleine Tischlampe, und der Raum strahlt mit der Sonne um die Wette.

 

Rosé ist längst kein alter Hut

Schweinchenrosa, Barbiepink? Nein, bitte nicht! Aber ein zartes Altrosé, das kann sich sehen lassen! Was uns an „3Haselnüsse für Aschenbrödel“ erinnert, kehrt nun in Form von Teppichen, Geschirr, Kissen oder Sessel zurück. Und ja, das Rosa aus Kinderzeiten wird erwachsen. Pudrig leicht, pastellig luftig und einfach modern lässt es sich nicht nur zu den angesagten Blautönen oder klassischem Weiß kombinieren – als Kombination mit Kupfer bildet es ein unschlagbares paar. Bonny & Clyde der Dekoration quasi!

 

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Grafische Prints und Schwarzweiß-Fotografien – das neue alte i-Tüpfelchen an jeder Wand

Wir lieben sie, die gute alte Schwarz-Weiß-Fotografie.  Landschaften, Porträts, Stars, wie Audrey Hepburn oder Marlene Dietrich oder auch ein Akt in Schwarz-Weiß, und schon ist die Wand der Hingucker schlechthin. Sie sind zeitlos, kommen nie aus der Mode und sorgen immer für Gesprächsstoff. Grafische Illustrationen in Schwarz-Weiß mit einem Farbtupfer als Kontrast sind derzeit abslut angesagt. Und verbunden mit der Lieblingsmetropole entweicht vielen Mündern aus tiefstem Herzen ein großen „Hach!“ Ganz eigennützig habe ich auch auf der Messe bei Pyramid International nachgefragt, ob denn auch von den dort gezeigten Motiven andere Städte als Paris und London im Programm seien. Bisher nur New York. Gut, dann hoffe ich auf die Zukunft und Dublin oder Leipzig oder Prag…

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