Falko Follert Art

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Sag es mit Blumen

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Wir haben es schon immer geahnt – Blumengeschenke beleben nicht nur die Freundschaft, sondern aktivieren, laut einem dänischen Forscherteam, im menschlichen Gehirn die gleichen Bereiche, die auch für das Verarbeiten von Sprache zuständig sind. Das heißt, es ist nun wissenschaftlich belegt, dass zum einen Blumen sprechen können, zum anderen auch eine Botschaft hinterlassen. Es muss also tatsächlich auch etwas an der Bedeutung einzelner Blumen dran, seien es Rosen als Liebesbeweis, die Sonnenblume als Zeichen purer Freude, Lilien als Symbol für Reinheit oder die Kamille als Hoffnungsträger. Das Vergiss-mein-nicht spricht schon im Namen für sich.

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Bessere Argumente für den Liebsten, einmal wieder Blumen zu schenken, gibt es wohl nicht. Doch eines vielleicht: Durch einen Strauß Blumen wird nicht nur das Sprachverarbeitungszentrum angesprochen, sondern auch die Emotionshälfte des Gehirns. Und das das wirklich funktioniert, kann wohl jede Frau bestätigen – die Feldstudie sparen wir uns.

 

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Schnittblumen, ob als einzelne Blüte oder als üppiges Arrangement sind wohl die schönste und praktischste Art, einen Raum in eine wohnliche Atmosphäre zu setzten. Der bunte Sommerstrauß hier, einzelne Gerbera und Rittersporn da – schon ist der Sommer im Haus. Die faszinierende Amaryllis, kombiniert mit der Puristik der Orchidee dagegen, bringt Wärme in kalte und graue Wintertage.

 

 

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Und ja, auch in Sachen Blumen sind immer wieder Trends festzustellen. Im Moment angesagt: die neue Natürlichkeit. Wer ländlich wohnt oder eben eine große Wiese vor der Tür hat, darf sich glücklich schätzen. Gräser, Butterblumen, Wiesenmargeriten sind derzeit die Stars jeder Vase. Wer es doch etwas gärtnerischer mag und zum Blumenladen seines Vertrauens eilen möchte, hole sich Rittersporn, Freilandrosen, Frauenmantel oder sogar die Nelke ins Haus. Oft verschrien als Blume für Großmütter und die es werden wollen und im östlichen Teil des Landes stark an den 1. Mai erinnernd, stehen Nelken derzeit hoch im Kurs, sind sie lang haltbar, vielseitig und mittlerweile auch als kleine Blüte erhältlich.

 

Wie die Pracht lange schön bleibt? Einige Tipps von uns als Blumenliebhaber:

 

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  • Ist der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen sehr groß, am besten die Blümlein fein eine halbe Stunde im Papier liegen lassen, damit sie sich akklimatisieren.
  • Rosen, Tulpen, Lilien können noch mit geschlossener Blüte gekauft werden – Margeriten, Nelken oder Zinnien sollte schon in voller Blüte strahlen, um noch lange frisch zu bleiben.
  • Äpfel und anderes Obst sind zwar lecker und gesund – in der Nähe von Blumen aber wirkt Obst wie ein Todesurteil.
  • Statt bloßem Zucke lieber das Tütchen vom Floristen in die Vase geben, das hemmt das Bakterienwachstum.

 

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Und noch ein Extra-Tipp von DailyArtDesign: Blumige Griffe an Möbeln oder fabelhafte Blumenposter an der Wand zaubern ein blumiges Flair das ganze Jahr, ganz ohne Pflege!

 

Ein Gedanke zu “Sag es mit Blumen

  1. Pingback: Sommer konserviert mit der Kraft der Rosen | Daily Art Design

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